Ein Ulmer Chor, der die Lust am Singen mit gesellschaftlichem Engagement verbindet

Ein Auszug aus unseren bisherigen Programmen:

Alle(s) satt !? - ein Chorkonzert zur regionalen und globalen Ernährungslage

Werden alle satt oder haben wir schon alles satt? Was essen und trinken wir alle(s)?

Der Ulmer Chor Kontrapunkt beschäftigt sich in seinem neuen Programm „alle(s) satt“ mit diesen Fragen. Hunger oder Hausmannskost, fast food oder fast zuviel – dazu bietet das Programm leichte Kost und harte Brocken: Max Raabes „Rinderwahn“, die „Vergammelten Speisen“ der Prinzen, ein Tischgebet von Heinrich Schütz, Lieder und Texte politisch, satirisch und deftig gewürzt.
Der bittere Ernst der Ernährungslage ist ebenso Teil des Konzertes wie der süße Genuss, die Freude an „gutem“ Essen als Zeichen der Lebensqualität.

Die Idee zu diesem Programm gab der Film „We feed the world“. Trotzdem will der Chor dem Publikum nicht den Appetit verderben, sondern Lust auf positive Veränderungen hinsichtlich der Ernährungslage machen.

Die Premiere des Konzerts fand am 16. Oktober 2008 im Museum der Brotkultur Ulm anlässlich des Welternährungstages statt.

Alle(s) satt !?

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Alle(s) satt !? – Ein Chor-Menü in fünf Gängen

„Alle(s) satt !?“, so lautete der Titel des Projekts, das die KlangköchInnen aus Freiburg, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen und Ulm vorgestellt haben.

„Viele Köche verderben den Brei“ - dass dieses Sprichwort keineswegs zutrifft, haben 120 Sängerinnen und Sänger mit einem reichhaltigen musikalischen 5-Gänge-Menü bewiesen. Fünf Chöre, alle aus Baden-Württemberg und vereint im chornetzwerk.de, veranstalteten ein Konzert zum Thema 'Globale Ernährung'. In dem abendfüllenden Programm hat jeder Chor dem Publikum einen eigenen Gang serviert. Vor-, Nachspeisen und kleine Zwischenmahlzeiten wurden aufgetischt, für die alle gemeinsam ihre Stimm-Gabeln schwangen.

Die Premiere des Konzerts fand am 10. November 2007 in der Hermann-Hepper-Halle in Tübingen statt.

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The Earth Is My Mother

Ein gemeinschaftliches Programm mit dem Ulmer Chor d’accord aus Anlass der 20. Wiederkehr des Tages der Tschernobyl-Katastrophe. Höhepunkts des Konzerts war die Uraufführung der Vertonung des Gedichts „Fadensonnen“ von Paul Celan durch Markus Romes.

Chormusik und Texte zum Gedenken an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26.04.1986

Konzerte fanden statt:

Dienstag, 25. April 2006, Pfleghofsaal Langenau
Mittwoch, 26. April 2006, im Stadthaus Ulm

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What a world !

Ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Vöhringer Chor “Wirrsing”. Wir sangen über die Schönheiten und die Lebensfreude, aber auch über die Schrecknisse und das Leid dieser Welt mit Liedern aus verschiedenen Ländern.

Konzerte fanden statt:

Mittwoch, 10. Juli 2005, im Stadthaus Ulm.
Samstag, 22.Oktober 2005 in Vöhringen

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Männer, Menscher Menschen

Ein Programm mit Liedern und Texten über alles mögliche, was das menschliche und zwischenmenschliche Zusammenleben hervorbringt – getragen von einer eher heiteren Grundstimmung.

Konzerte fanden statt:

Sonntag, 26.Oktober 2003, im Stadthaus Ulm
Mittwoch, 18.Februar 2004, in Göttingen
Dienstag, 16.November 2004, in Ulm Haus der Begegnung

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.. und die Freiheit weint

Das Konzert zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus enthielt u. a. Lieder aus dem jiddischen Kulturkreis und solche, die in den KZ entstanden waren. Höhepunkt war die „Mauthausen-Kantate“ von Mikis Theodorakis.

Konzerte fanden statt:

Donnerstag, 24. Januar 2002, in der alten Synagoge in Ichenhausen
Freitag, 25. Januar 2002 Im Pfleghofsaal in Langenau
Mittwoch, 30. Januar 2002, in der Jugendmusikschule (Altes Stadtbad) Ulm

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Unser Eisler - Projekt:

BRECHT SO - Zum 100. Geburtstag von HANNS EISLER

Das große Programm aus Anlass der 100. Geburtstage von Bert Brecht und Hanns Eisler. Mit Chören aus Würzburg, Nürnberg, Erlangen und Saarbrücken sowie dem Hannes-Zerbe-Trio Berlin gestalteten wir eine Hommage an das Künstler-Duo, das mit seiner Kongenialität in Text und Musik wie kaum ein anderes die politische Kultur gestaltete und beeinflusste.
Das Programm umfasste verschiedenste Kompositionen aus der Zeit der Kampfmusik, Lieder und Balladen, und Bühnenmusik. Teilweise entstammte die Musik der Zeit, teilweise wurde sie neu arrangiert. Es ist eine Musik, von der schon Brecht behauptete, sie sei ziemlich kompliziert. Es seien die Feinheiten, auch in den einfachen, leicht aufnehmbaren Formen, die oft überhört werden, aber zum Wesen der politischen und musikalischen Sache gehören. Inwieweit kritische Texte und Musik aus dieser Zeit, heute noch oder wieder aktuell sind, konnte der intelligente Hörer / Hörerin selbst entscheiden.

Instrumentale Untermalungen und Begleitungen übernahm das Hannes Zerbe Trio (Drums, Klavier, Klarinette) aus Berlin. Solistische Parts übernahm das Trio, Amei Staib , ton ab und SängerInnen der Chöre.

Konzert fand statt:

Samstag, 28. November 1998, im Roxy in Ulm

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Stand: 29.11.2009     © '09   Impressum